Gelber Lippfisch

Lateinisch:Thalassoma lutescens

Familie:Lippfische-Labridae

Verbreitung:Tropischer W-Pazifik

Lebensraum:Korallenriffe,Geröllfelder

Größe:Bis  30cm

                                                                     

                             Schrift  Feilenfisch

Reihe: Knochenfische (Osteichthyes)
Klasse: Strahlenflosser (Actinopterygii)
Teilklasse: Echte Knochenfische (Teleostei)
Überordnung: Stachelflosser (Acanthopterygii)
Ordnung: Kugelfischverwandte (Tetraodontiformes)
Familie: Monacanthidae

 

                                         Schlangenaal

Lateinisch:Myrichthys  maculosus

Familie:Schlangenaal-Ophichthidae

Verbreitung:Rotes Meer;tropischer Indopazifik

Lebensraum:Sand-und Schlickgrund

Größe:Bis  1 m  

 

                      Rot Feuerfisch

Deutscher Name: Gewönlicher Rot Feuerfisch
Lateinischer Name: Pterois volitans 
Verbreitung:	   Indopazifik 
Lebensraum: 	   tropische Küstengewässer 
Lebensweise:	   in Korallenriffen lebend 
Nahrung:	   Fische 
Groesse:	   bis 38 cm    
Lebenserwartung:   über 10 Jahre 
                        Schwarzstreifenzwergbarsch

         Lateinisch:Pseudochromis perspicillantus

      Familie:Zwergbarsche-Pseudochromidae

       Verbreitung:Tropischer W-Pazifik

        Lebensraum:Geröllfelder,Sandgrund

       Größe:Bis 12 cm

           Maulbrütender Kampfisch


Beschreibung:
Sehr aggressiv, besonders in beengter Haltung und zur Balz.

Alias:
Kriegerischer Kampffisch

Alias latein:
Macropodus pugnax (Cantor, 1849) falsche Zuordnung

Erstbeschreibung: Cantor (1849)

maximale Grösse: 12 cm

maximales Alter: 8 Jahre

Mindestbeckengrösse: 80 cm

Futter:
Lebendfutter, Kunstfutter, Frostfutter.

Heimat:
Asien: Malaysia, Westsumatra

Zucht:
Zuchtgruppe: leicht
Zuchtansatz: eins zu eins, bei 28 Grad
Zuchtleistung: bis 400 Eier

Wasser:
PH-Wert von 6 bis 7.2
Gesamthärte von 10º bis 15º dgH
Temperatur von 22º bis 28º Celsius

Beckentyp: Aquarium
Normales Warmwasser-Aquarium. Eine Bepflanzung des Beckens ist empfehlenswert.

Tipps zur Beckeneinrichtung:
Pflanzen:
Aponogeton, Cryptocoryne, Hygrophila, Limnophila,
Nomaphila, Pistia

 

        

                                              Gelber Lippfisch

 

                  

                                                                      Meerpfau

 

                        

Er lebt im Mittelmeer und an den Küsten des östlichen Atlantik von Portugal bis in den Golf von Guinea nördlich von Cap Lopez. Außerdem lebt er an den Küsten der Azoren, Madeiras, der Kanarischen Inseln, São Tomés und Annobóns. Bevorzugt hält der Meerpfau sich an Felsküsten und über Seegraswiesen auf, meist in flachem Wasser von weniger als 20 Metern. Selten geht er in Tiefen bis 150 Metern.

Merkmale [Bearbeiten]

Der Meerpfau hat einen schlanken, spindelförmigen Körper von gelblich bis grünlichbrauner Grundfarbe. Am bräunlichen Kopf hat er eine netzartige, blaue, in seltenen Fällen auch rötliche Zeichnung. Männchen und Weibchen zeigen einen Geschlechtsdimorphismus. Bei den männlichen Tiere ist die Schwanzflosse oben und unten fadenförmig verlängert, hinter der Brustflosse haben sie ein blaues Querband über der Flanke, Weibchen besitzen fünf blaue Bänder an den Seiten. Unter ihrer Rückenflosse tragen sie einen schwarzen Fleck. Der Meerpfau wird bis zu 25 Zentimeter lang.

Lebensweise [Bearbeiten]

Der Meerpfau ist ein emsiger Dauerschwimmer, der seine Umgebung ständig allein, in kleinen oder größeren Gruppen nach Fressbarem durchsucht. Die Fische fressen kleine Krebstiere, Schnecken und Muscheln. Zum Schlaf graben sie sich mit schnellen Schwanzflossenschlägen in den Sand ein. Meerpfaue betreiben keine Brutpflege und sind Freilaicher, die zur Fortpflanzung ins offene Wasser schwimmen und dort ihre Keimzellen abgeben. Die Eier treiben als Teil des Plankton fort.

Quellen [Bearbeiten]

Weblinks [Bearbeiten]

Commons: Meerpfau (Thalassoma pavo) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 
                                Mairenke

 
 

 

                             Tonkin-Bitterling

 

Tonkin-Bitterling (Acheilognathus tonkinensis)

Aus dem weiteren Verwandtschaftskreis unserer einheimischen Bitterlinge sind im tropischen Asien auch zahlreiche ausgesprochen farbige Arten bekannt. Eine dieser Arten ist Acheilognathus tonkinensis, der Tonkin-Bitterling, der im nördlichen Vietnam, dem südlichen China sowie in Laos verbreitet ist. Auch bei den Tonkin-Bitterlingen bilden nur die geschlechtsreifen Männchen ein prächtiges Farbkleid aus. Die Weibchen und Jungfische sind hingegen ausgesprochen schlicht gefärbt. A. tonkinensis erreicht eine Länge von etwa 10 cm und ist in seinen Pflegeansprüchen recht genügsam. Die Art kann in weichem bis mittelhartem Leitungswasser bei Wassertemperaturen von 16-26 °C problemlos gepflegt werden.

Zobel


Familie : Cyprinidae

In Oberfranken erreichen Zobel eine Länge von ca. 30cm

Laichzeit: April - Mai

Schonzeit: keine / Schonmaß : keines


 

 

 

 

 

der Güster:


Lebensweise: Schwarmfisch, lebt meist in Bodennähe
Lebensraum: langsam fließende und stehende Gewässer mit weichem Grund
und dichtem Pflanzenbewuchs
Körper: hochrückig, seitlich stark abgeflacht
Maul: leicht unterständig, jedoch kein Rüsselmaul
Schuppen: mittelgroß
Besonderheit: Augendurchmesser im Verhältnis zur Schnauzenlänge
größer oder gleich – Unterscheidungsmerkmal zum Brassen
Größe: durchschnittlich ca. 20 – 25 cm, maximal ca. 30 cm
Gewicht: bis ca. 500 g
Fortpflanzung: Frühjahrslaicher, Krautlaicher
Nahrung: Insektenlarven, Würmer, Zooplankton und Wasserpflanzen
Nutzen: als Speisefisch keine Bedeutung

 

 

 

                                     Schlammpeitzger

Merkmale:
Bis 30 cm lange Unterart der Steinbeißer. Bevölkert vielerorts stehende Gewässer. Sein Körper ist fast rund, nach hinten abgeflacht. Die Haut ist stark schleimig. Selten!

Lebensraum:
Schlammige, pflanzenreiche und torfige Teiche, Sümpfe und Tümpel. Bei Wassermangel und im Winter vergräbt sich der Fisch im Schlamm.

Fortpflanzung:
Laicht von April bis Juli auf Pflanzen.

Nahrung:
Ernährt sich hauptsächlich von wirbellosen Tieren des Bodens.

 

                        Kaulbarsch

 

Weitere Namen: Stuhr

Merkmale: Der Kaulbarsch hat einen rauhen Körper, der mit vielen Schuppen

bedeckt ist Er ist nicht ganz so hochrückig wie der Barsch. Dicker Kopf mit spitzer

Schnauze. Der Kiemendeckel endet mit einem scharfen Stachel. Die beiden

Rückenflossen sind zusammengewachsen. Die erste Rückenflosse hat 12 bis 16

spitze Stachelstrahlen. Rücken und Flanke olivgrün mit schwarzen Flecken.

Lebensraum: Der Kaulbarsch lebt in vielen Flüssen und Seen. Sehr gerne hält er

sich auch in der Brackwasserzone auf. Auch in salzarmen Teilen der Ostsee kommt

er vor.

Lebensweise: Der Kaulbarsch lebt in kleinen Schwärmen und sucht seine Nahrung

meistens in Grundnähe. Er ist nicht so räuberisch veranlagt wie der Barsch.

                 Seeteufel

Acanthomorpha
Percomorpha
Ordnung: Armflosser (Lophiiformes)
Familie: Seeteufel (Lophiidae)
Gattung: Lophius
Art: Seeteufel