Seepferdchen

                     Brasilianisches riesen Seepferdchen

Klasse: Knochenfische, Familie der Seenadeln

Lebensraum: tropische und gemäßigte Meere

Größe: je nach Art zwischen 14 Millimeter und 30 Zentimeter

Alter: höchstens sechs Jahre

Fortpflanzung: Das Weibchen spritzt bis zu 200 Eier in eine Bruttasche des Männchens. Nach etwa zehn bis zwölf Tagen schlüpfen die Jungen. Das Männchen kann nach wenigen Wochen erneut Junge austragen.

Nahrung: Plankton, kleine Garnelen, Krebse

Besonderheiten: siehe Fortpflanzung


 

Westaustralisches Seepferdchen

Lateinisch: Hippocampus elongatus

Familie: Seenadeln und Seepferdchen- Syngnathidae

Verbreitung: West-Australien

Lebensraum: Algen- und Seegraswiesen

Größe: Bis 20cm

 

   

        Kuda-Seepferdchen

Lateinisch: Hippocampus kuda

Familie: Seenadeln- und Seepferdchen- Syngnathidae

Verbreitung: Tropischer Indopazifik

Lebensraum: Algen- und Seegraswiesen

Größe: Bis 30cm 

 

 

 

 

 

      

 

             Seepferdchen

Klasse: Knochenfische, Familie der Seenadeln

Lebensraum: tropische und gemäßigte Meere

Größe: je nach Art zwischen 14 Millimeter und 30 Zentimeter

Alter: höchstens sechs Jahre

Fortpflanzung: Das Weibchen spritzt bis zu 200 Eier in eine Bruttasche des Männchens. Nach etwa zehn bis zwölf Tagen schlüpfen die Jungen. Das Männchen kann nach wenigen Wochen erneut Junge austragen.

Nahrung: Plankton, kleine Garnelen, Krebse

Besonderheiten: siehe Fortpflanzung

Wissenschaftlicher Name:
Hippocampus reidi


Deutscher Name:
Langschnauzen- Seepferdchen

Vorkommen:
Grenada, Westindische Inseln

Beschreibung:
Die extrem variable Art ist an das Leben an verschiedenen farbigen Schwämmen und Gorgonien angepasst
Beide Geschlechter der farblich äußerts attraktiven Art zeichnet die helle, sattelartige Bänderung des Körpers aus.
Wie bei allen Seepferdchen tragen auch bei H. reidi die Männchen die zahlreichen Jungen (bis 1000 Stück pro Wurf) in der Brusttasche bis zum Schlupf aus. Die Aufzucht der Jungtiere ist dann etwas für Spezialisten und Optimisten, da die Überlebensrate in der Natur wie im Aquarium sehr gering ist. Die hohe Schule des Meerwaseraquariums.
Die Lebenserwartung dieser Art liegt im Aquarium bei ca. 2-3 Jahren.
Die Tiere stehen wie alle Seepferdchen seit 2005 unter Artenschutz.
Keine Tiere für den Anfänger! Finger weg!!! ....den Tieren zu liebe.

 


 

         


                                           Gepunktetes Seepferdchen




Aussehen:

Seepferdchen sind schuppenlose Fische und es gibt sie in sehr vielen Farben, z.B. Schwarz, Braun, Blau,

Gelb, Rot usw. Die Augen kann ein Seepferdchen, ähnlich wie ein Chamäleon, unabhängig voneinander bewegen.

Ernährungsweise:

 

Als Lauerjäger ernähren sie sich vorwiegend von Schwebgarnelen, Flohkrebsen und Hüpferlingen,

die sie blitzschnell durch ihr röhrenförmiges, zahnloses Maul aufsaugen.

Verbreitung:

 

 Zu finden sind sie in den flachen Küstengewässern der tropischen und gemäßigten Breiten, wo sie

in ein bis fünfzehn Meter Tiefe Seegraswiesen, Korallenriffe oder Mangrovenwälder bewohnen. Man findet sie sogar

im Ärmelkanal. Je nach Art können die Tiere zwischen 1 cm und 30 cm groß werden.

Fortpflanzung:

 

Die Seepferdchenweibchen legen ihre Eier in die Bauchtasche des Männchens. Das Männchen

behält die Eier dann so lange in der Bauchtasche, bis die Jungen geschlüpft sind. Unter wehenartigen Krämpfen

bringt es dann nach drei bis vier Wochen bis zu 400 Junge auf die Welt.

Gefährdung:

Der ganze Körper der Seepferdchen ist mit ringförmigen Hautknochen gepanzert.




Seepferdchen (Hippocampus spec.)

Seepferdchen (Hippocampus spec.)

Systematik
Ordnung: Stichlingsartige (Gasterosteiformes)
Unterordnung: Seenadelartige (Syngnathoidei)
Überfamilie: Syngnathoidea
Familie: Seenadeln (Syngnathidae)
Unterfamilie: Hippocampinae
Gattung: Seepferdchen
Wissenschaftlicher Name
Hippocampus
Rafinesque


 

  

Unterordnung: Seenadelartige (Syngnathoidei)
Überfamilie: Syngnathoidea
Familie: Seenadeln (Syngnathidae)
Unterfamilie: Hippocampinae
Gattung: Seepferdchen (Hippocampus)
Art: Whites Seepferdchen
Wissenschaftlicher Name
         Hippocampus whitei 

 

 

 

File:Hippocampus hystrix (Spiny seahorse).jpg

 

 

           Dorniges Seepferdchen

                 


Dorniges Seepferdchen - Thorny Seahorse
Hippocampus histrix


Klasse
Knochenfische - Osteichthyes

Ordnung
Seenadelartige - Syngnathiformes

Familie
Seepferdchen - Syngnathidea

Größe
Bis zu 10 cm
Vorkommen
Bevorzugt Tiefen von 1 - 35 m
Allgemeines
Die Familie der Seepferdchen ist noch nicht ganz beschrieben worden, so kann man über ihre Gewohnheiten wenig sagen, da man sie bis heute nicht den genauen Spezies zugewiesen hat. Generell lässt sich sagen, daß es häufig in geschützten Riff- und Küstenhabitaten anzutreffen ist, die über genügend Algenwuchs verfügen. Das Dornige Seepferdchen ist weitaus weniger verbreitet, als es bisher beschrieben wurde. Typisch für diese Art sind die vielen Dornen auf dem gesamten Körper, deren Spitzen schwarz gefärbt sind. Seepferdchen leben meist paarweise monogam mit einem Partner. Nachkommen durchlaufen kein Larvenstadium und werden als Miniatur der Eltern geboren. Verbreitung: Indopazifik und Japan.

              

 

 

 

 

 

 

     Dorniges Seepferdchen

Beckeneinrichtung

Zur Haltung von Seepferdchen ist auch schon ein Aquarium von unter 100 Liter Inhalt geeignet, falls man nicht gerade die größten Arten wie H. abdominalis, H. ingens oder H. kelloggi pflegen möchte. Ein größeres Becken schadet natürlich absolut nicht.
Die Einrichtung des Aquariums bleibt im Großen und Ganzen der Phantasie des Pflegers überlassen, wenn man einige Dinge beachtet.
Steinaufbauten sollten so gestaltet werden, dass keine senkrechten Spalten entstehen (auch nicht zur Rückwand), in denen sich die Tiere verklemmen könnten.
Ein eventuell eingebrachter Bodengrund sollte so feinkörnig sein, dass das gereichte Futter obenauf liegen bleibt und nicht in Zwischenräume fallen kann, wo es eventuell für die Seepferdchen unerreichbar ist. Durch gammelndes Futter, dass vom Pfleger unbemerkt bleibt, leidet die Wasserqualität sehr!

Vor allem an der Futterstelle sollten ausreichend Festhaltemöglichkeiten in Form von nahezu vertikalen, festen und ca. fingerdicken Strukturen eingebracht werden. Erlaubt ist, was gefällt und keine unerwünschten Stoffe an das Wasser abgibt.


Alles was nesselt, ist nicht erwünscht. Auch Glasrosen nicht, die aber heute dank den glasrosenfressenden Garnelen (Lysmata rathbunae und L. wurdemanni) kein Problem mehr darstellen. Sehr feine oder dichte weiche Algen, die länger als der Kopfumfang sind, sind zu vermeiden, da die Möglichkeit besteht, dass die Pferdchen sich darin verstricken! Es ist schon vorgekommen, dass sich Seepferdchen beim Versuch sich daraus zu befreien das Zeug so ungünstig um den Kopf gewickelt haben, dass sie die Kiemendeckel nicht mehr öffnen konnten und jämmerlich erstickt sind.


Seepferdchen sind schlechte Schwimmer und deshalb soll die Strömung nicht so stark sein, dass sie nicht dagegen anschwimmen können. Zumindest an der Stelle, wo man die Tiere füttern möchte, sollte die Strömung so gering sein, dass das Futter nicht weiter als 20 cm verdriftet wird, während es zu Boden sinkt.
Saugströmungen an Filtereinläufen (oder Überlauf) stellen vor allem für Jungtiere eine große Gefahr dar. Hier sollten große, sehr feinporige Schwämme installiert werden, um Junge durch die viel geringere Strömung an der großen Schwammoberfläche zu schützen.
Bei Überläufen mit einem kleinen Schwamm, der anstelle eines Kammes angebracht ist, kann die sichere Funktion kaum gewährleistet werden. Deshalb muss man dann immer dafür sorgen, dass das Wasser beim "Supergau" (verstopfter Schwamm) über den Schwamm hinweg in den Schacht und nicht in das frisch renovierte Wohnzimmer läuft!

Besser ist es vor dem Überlauf eine entsprechend grosse Schaumstoffmatte mit etwas Abstand zum Überlauf zu installieren, um den Überlauf für die Tiere vom restlichen Becken zu trennen, wenn der eigentliche Filter unterhalb des Aquariums Platz finden soll.
Es ist natürlich auch möglich ganz ohne Überlauf nur mit Innenfiltern zu arbeiten, wie auch ich es tue
.

 

 

                            

 

 

 

 

 

     

 

         

 

      

    

 

    

        Hippocampus erectus

   

 

Wissenschaftlich: Hippocampus erectus
Deutsch: Seepferdchen
Vorkommen: Mexiko und  im West-Atlantik
Größe: bis zu 20 cm
Temperatur: 24°C - 26°C
Futter: Artemia, Lebendfutter und Mysis
Aquarium: ~ 200 Liter
Schwierigkeitsgrad kein Anfängertier

     

               Graphics With

     

 

 

Deutscher Name: Seepferdchen		 
Lateinischer Name: Hippocampus
Länge: 2,5 - 25 cm
Paarungszeit: in tropischen Gewässern ganzjährig,
sonst im Frühling und im Sommer;
in Verbindung mit Vollmond
Trächtigkeitsdauer: 14-28 Tage je nach Wassertemperatur
Wurfgröße:	etwa 50
Verhalten: gesellig
Nahrung: Plankton, Krebstiere, kleine Fische

 

      

 

  

 

        Hippocampus kelloggi

 

  

                 Hippocampus zosterae

 

Wissenschaftlich: Hippocampus zosterae
Deutsch: Zwergseepferdchen
Vorkommen: Bahamas, Bermuda, Florida, Golf von Mexiko
Größe: bis zu 3 cm
Temperatur: 21°C - 27°C
Futter: Lebendfutter, Nahrungsspezialist
Aquarium: ~ 50 Liter
Schwierigkeitsgrad kein Anfängertier

 

             Hippocampus Zebra

Wissenschaftliche Name: Hippocampus Zebra
Tierart Behörde für: Whitley, 1964
Allgemeiner Name / n: Englisch - Zebra Seepferdchen

 

        Hippocampus genero

           

                       Hippocampus minotaur

Max Länge: 5,0 cm OT Männchen / unbestimmt

Riff-verbunden; nicht wandernde, marine; Tiefenbereich von 64 bis 100 m

Southwest Pacific: nur aus dem Südosten Australiens bekannt.

Gefunden auf dem Festlandsockel. Schleppnetzen aus feinem Sand oder harter Boden, eventuell in Verbindung mit Gorgonien Korallen . Benthische Arten. Ovoviviparous. Das Männchen trägt die Eier in einer Bruttasche, die unter dem Schwanz gefunden wird.

         Langschnauzen- Seepferdchen

Seepferdchen sind trotz ihres untypischen Aussehens Fische. Ihr Kopf erinnert an den eines Pferdes, ihr Hinterleib, der in einem Greifschwanz endet, lässt eher an einen Wurm denken. Der wissenschaftliche Name Hippocampus lautet deshalb "Pferderaupe". Langschnäuzige Seepferdchen gehören aufgrund der Länge ihres Mauls zu den auffälligsten Unterarten. Sie werden ca. 16 Zentimeter groß. Bei Seepferdchen werden die Männer "schwanger": Bei der Paarung gelangen bis zu 250 vom Weibchen produzierte Eier in den Brutbeutel des Männchens. Nach circa 2 Wochen schlüpfen junge Seepferdchen aus den Eiern und werden durch starke Kontraktion des Männchens aus dem Brutbeutel gepresst. Die frisch geschlüpften Seepferdchen messen nur wenige Millimeter. Seepferdchen sind Jäger, die kleine Krebstiere erbeuten. Durch ihre besondere Körperform sind sie aber sehr langsame Schwimmer, die vor ihren eigenen Feinden nicht flüchten können. Wie alle Seepferdchen ist daher auch das Langschnäuzige Seepferdchen gut getarnt, damit es von größeren und schnelleren Raubfischen nicht gesehen werden kann. Seepferdchen sind durch die Zerstörung ihrer Lebensräume und das aktive Absammeln durch den Menschen vom Aussterben bedroht. In Asien gelten sie als wichtiger Bestandteil in der traditionellen Medizin, und auf der ganzen Welt werden sie getrocknet als Touristensouvenir, Glücksbringer und Modeschmuck gehandelt.

 

                      Hippocampus bargibanti

 

Hippocampus bargabanti.jpg

Zwerg-Seepferdchen

(Hippocampus bargibanti)

Unterordnung: Seenadelartige (Syngnathoidei)
Überfamilie: Syngnathoidea
Familie: Seenadeln (Syngnathidae)
Unterfamilie: Hippocampinae
Gattung: Seepferdchen (Hippocampus)
Art: Zwerg-Seepferdchen